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„Man kann doch Menschen nicht
für ein leeres Wort sterben lassen" 

Kurzfilm - 27 min

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Der Krieg ist vorbei, doch Unteroffizier Beckmann kann nicht schlafen.
Einer befiehlt, einer schießt, einer stirbt – das ist die ebenso einfache wie grausame Logik des Krieges. Austragen und erleiden müssen es jene, die sich am unteren Ende der Entscheidungskette bewaffnet gegenüberstehen. Beckmann sucht den Oberst auf, den Vorgesetzten, der ihm einst den Befehl gab, mit 20 Mann einen Wald zu erkunden und Gefangene zu machen. Elf Mann kamen nicht mehr zurück. Beckmann kommt nicht, um Anklage zu erheben, dazu fehlt ihm längst die Kraft; er kommt, um etwas zurückzugeben, das er nicht mehr tragen will, nicht mehr tragen kann: die Verantwortung für eben jene elf Männer, die er im Schnee zurücklassen musste. BECKMANN verdichtet diese Schlüsselszene aus Wolfgang Borcherts Theaterstück über einen Kriegsheimkehrer, Draußen vor der Tür, zu einer inneren, traumartigen Befreiung – und formuliert die Frage, die jeder Krieg hinterlässt: Was ist mit der Verantwortung?

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CAST

tidof cast

Fred Aaron blake

Beckmann
margitta cast

Claus zey

Oberst
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CREW

Kamera:
Johannes neudert

licht:
chris janik, johannes neudert

lichtassistenz.
oliver richarz

ton:
michael sigel

regieassistenz:
Andrea Richarz, Matthäus Zaborszyk


Kostüm, Maske, Produktionsassistenz:
Ariane Polzin

Musik:
Susi hat Hunger - Feat. Claude

regie, schnitt:
ludo vici